![]() |
![]() |
![]() |
|||||||
| Die Präsentation zeigt die
Kreativität und innovative Bandbreite einer jungen Künstlerszene,
die sich mit der Schmuck- und Gerätgestaltung im Rahmen ihres Studiums unter Berücksichtigung vielfältiger Materialien und Gestaltungsansätze beschäftigt. Ausstellungsentwurf und Realisation: Lucas Küpper · Schmuck-Raum, Frankfurt/Main. Produktionsassistent und Layout: Wolfram Schlingemann · wrse, Hanau. |
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||
| Die Gesellschaft für Goldschmiedekunst
e.V. sieht in der Förderung des Nachwuchses durch Wettbewerbe, Ausstellungen und Publikationen eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Die Bertha Heraeus und Kathinka Platzhoff Stiftung hat ihren Schwerpunkt in der Durchführung und Förderung von Projekten im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung. Weiterhin werden auch Projekte im Bereich der Kunst, Kultur, Gesundheitsbildung und des Umweltschutzes gefördert und durchgeführt. |
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||
| Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 1998,
2000 und 2002 wurde zum vierten Mal ein Wettbewerb zur Förderung des Gold- und Silberschmiede-Nachwuchses ausgeschrieben. Eingeladen waren die Absolventen und Absolventinnen der Jahre 2003/2004 vollschulischer Ausbildungsstätten in Deutschland aus den Bereichen Design, Gestaltung sowie Gold- und Silberschmiedekunst. Außerdem konnten sich die Absolventen der Schulen in Birmingham (Großbritannien), Bratislava (Slowakische Republik), Florenz (Italien), Lòdz (Polen) und Tallinn (Estland) am Wettbewerb beteiligen. Es mussten die theoretischen Diplom- und Abschluss- arbeiten in Auszügen eingereicht werden sowie eine Auswahl der praktischen Arbeiten. |
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||
| Der Einladung folgten 115 Absolventen und Absolventinnen.
Preise im Gesamtwert von € 5.000,--, sowie drei Anerkennungen in Höhe von jeweils € 500,-- wurden vergeben. Für die Ausstellung wurden Schmuckstücke und Objekte von 32 Absolventen der Ausbildungsstätten in Düsseldorf, Halle, Hanau, Hildesheim/Holzminden und Pforzheim sowie der Schulen in Birmingham, Bratislava, Florenz, Lòdz und Tallinn ausgewählt. Die Jury: Pamela Auburn, Schmuck- und Gerätgestalterin, Hanau Ursula Schulze, Dipl. Designerin und Goldschmiedin, Düsseldorf Olga-Zobel-Birò, Ethnologin, Galerie Birò, München Juryvorsitz: Dr. Christianne Weber-Stöber |
|||||||||
|
|||||||||